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Anleitungen - Zelt im Schnee aufstellen

Juristischer Hinweis Warnung: Die hier dargestellten Informationen können bei Anwendung schwerwiegende rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen! Siehe Haftungsauschuss, Absatz vier.

Als erstes muss eine Ebene Fläche entstehen auf der man das Zelt aufstellen kann. Dazu tritt man auf dem Schnee (mit beiden Füssen) auf und ab und komprimiert ihn so, bis er irgendwann Eis ist (soweit sollte man allerdings nicht gehen, sonst wird der Platz zum Schlafen recht hart ;-). Wie auf dem linken Bild bewegt man sich in eine Richtung und Stück für Stück ergibt sich so die Zelffläche.

Schnee Platttreten Schnee komprimieren

So kann man das Zelt aufstellen und mit Heringen sichern. Damit er die Heringe nicht herauszieht, einfach einen ordentlichen Schneeball drauflegen und ebenfalls platttreten. Dort aber sichergehen, das der Schnee sehr hart geworden ist...

Zeltquerschnitt

Zeltquerschnitt

Wichtig ist, alle (!) Spannleinen zu benutzten, denn falls Schnee fällt, wird das Gewicht auf die Zeltdecke sehr hoch und es kann sehr leicht einbrechen.

Damit die Kälte und der Wind draussen bleiben, schüttet man Schnee um dan Zelt auf, bis das Überzelt mit dem Boden abschliesst. Am Eingang der Apside (Vorzelt, wo die Ausrüstung liegt) wird dann noch ein Kältefang gegraben: einfach ein Loch in der Form und Grösse eines Blumenkastens unter die gesammte Eingangsöffnung graben.

Allgemein sind Tunnelzelte für den Winter ungeeignet. Empfehlenswert sind Kuppelzelte bzw. geodätische Zelte. Geodätische Zelte sind am stabilsten, aber auch komplizierter aufzubauen (Siehe AusrüstungZelte).

 
 
 
 

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